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Informationen auf einen Blick

Sehr geehrte Patientinnen,

wir möchten, dass Sie sich in der Universitätsfrauenklinik Kiel wohlfühlen. Um Ihnen die Vorbereitung für Ihren Klinikaufenthalt zu erleichtern, haben wir hier einige Informationen für Sie zusammengestellt. Beachten Sie, dass einige Links auf die Seiten des UKSH verweisen.

  • Unter dem Menüpunkt Notfall finden Sie alle wichtigen Informationen zu Notrufnummern und Notaufnahmen.
  • Unter Anfahrt beschreiben wir den Weg zur Klinik mit verschiedenen Verkehrsmitteln.
  • Die Rubrik Ihr Aufenthalt enthält wichtige Informationen zu Ihrem Aufenthalt bei uns, wie z.B. das Zimmerangebot oder die Speiseauswahl.
  • Fragen zur Unterbringung von Angehörigen
  • Gern wirde etwas vergessen, wenn ein Krankenhausaufenthalt bevor steht. Wir haben für Sie eine Merkliste erstellt.
  • Unter "A - Z" finden Sie Kurzinformationen zu verschiedenen Themen, sowie zu den Gegebenheiten auf dem Gelände des Klinikums Kiel.
  • Die Häufigsten Fragen beantworten wir Ihnen gerne schon hier.

Weiterführende Antworten auf Fragen zu Ihrem Aufenthalt bei uns finden Sie auf den Seiten des UKSH.



Im Notfall

Wichtige Telefonnummern für den Notfall

NotfallIn lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie bitte sofort den Rettungsdienst: Notruf 1 1 2

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Aufnahme

Read moreFür Ihre stationäre Aufnahme benötigen wir eine Verordnung der Krankenhausbehandlung (Einweisung) und Ihre Versicherungskarte. Für die Behandlung im UK S-H unterschreiben Sie einen Behandlungsvertrag. Des Weiteren werden Ihnen nachstehende Formulare ausgehändigt, deren Erhalt Sie uns bitte bestätigen. Besteht für Sie kein Versicherungsschutz bei einer gesetzliche Krankenkasse oder bei einer privaten Krankenversicherung und Sie möchten sich behandeln lassen, ist vor Beginn der Behandlung eine Vorauszahlung für 10 Tage zu entrichten.

 

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Lost IUD
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Eine Spirale dient der Verhütung und wird gewöhnlich vom Frauenarzt in der Praxis in die Gebärmutterhöhle eingesetzt. Sehr selten ist die Spirale bei der Kontrolluntersuchung mittels Ultraschall nicht mehr in der Gebärmutterhöhle zu finden.

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Myomembolisation

Read moreDas Verschließen von Gefäßen mit sogenannten Embolisaten ist eine seit Jahrzehnten bekannte und bewährte Technik in der Interventionellen Radiologie. Auch an der Gebärmutter wird diese Technik schon seit längerer Zeit zur Behandlung unstillbarer Blutungen angewandt. Bereits seit den 90er Jahren sammelt eine Pariser Arbeitsgruppe Erfahrungen bei der Behandlung von gutartigen Tumoren, den sogenannten Myomen. Seit 1995 wurdedieses Verfahren in mehr als 25.000 Behandlungen weltweit eingesetzt.

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Septumdurchtrennung
Read moreManche Frauen haben eine angeborene Fehlbildung der Gebärmutter in Form einer Trennwand, welche die Gebärmutterhöhle in zwei Hälften unterteilt. Frauen die solch eine Fehlbildung der Gebärmutter haben, haben vermehrt Fehlgeburten. Es sollte daher unbedingt bei jeder Frau, die drei oder mehr Fehlgeburten gehabt hat, eine Spiegelung der Gebärmutterhöhle vorgenommen werden, um das Vorhandensein eines Septums ausschließen oder bestätigen zu können.
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Woran bei einem stationären Aufenthalt zu denken ist
Read moreWas nehme ich mit ins Krankenhaus, was lasse ich Zuhause, was erledige ich vorher?
Eine Hilfestellung, damit Sie bei einem geplanten Aufenthalt in der Klinik an Alles denken.
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Synechien

Read moreBei manchen Frauen kommt es nach Ausschabungen wegen Fehlgeburt oder direkt nach einer Entbindung oder nach einem Kaiserschnitt zu Verklebungen der Gebärmutterwände. Man bezeichnet diese Verwachsungen als Synechien. Schwere Formen können zur Folge haben, dass die Periodenblutung auf Dauer ganz ausbleibt oder sehr schwach wird. Man findet diese schwere Ausprägung von Synechien meist nach Ausschabungen, die wegen starken Nachblutungen nach einer Geburt notwendig wurden. Die Hysteroskopie bietet die Möglichkeit, dass der Arzt unter direkter Sicht die Verklebungen erkennen und durchtrennen kann, um die Gebärmutterhöhle wieder neu zu formen.

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Sterilisation
Read moreUnter Sterilisation versteht man einen operativen Eingriff, mit dem Ziel der Unfruchtbarkeit. Dieser Eingriff kann sowohl beim Mann als auch bei der Frau erfolgen. Ziel ist es, die Eileiter so zu verändern, dass sie dauerhaft keinen Transportweg für Samenzellen und Eizellen darstellen. Eine Sterilisation ist ein Eingriff, der so angelegt ist, dass er nicht rückgängig gemacht werden kann. Im Gegensatz dazu werden bei der Kastration die Geschlechtsdrüsen ausgeschaltet bzw. entfernt. Neben der fehlenden Produktion der Eizellen würden dann auch keine Geschlechtshormone produziert. Eine Frau würde sich also schlagartig in den Wechseljahren befinden.
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TVT

Read moreBei Ihnen wurde die Diagnose einer Belastungs-Harninkontinenz gestellt. Ihnen wurden die Behandlungsmöglichkeiten (sowohl konservative als auch operative) erläutert und aufgrund der gesamten Befundkonstellation hat man Ihnen zu einer TVT-Operation geraten. Diese Methode hat für Sie als Patientin viele Vorteile. Es handelt sich um eine wenig invasive Methode, bei der ein Bändchen unter die Harnröhre gelegt wird, um somit ein Widerlager zu erzeugen. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist sehr gut verträglich.

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Dysplasie-Sprechstunde

 

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Dysplasie-Sprechstunde
Bei Ihnen wurden veränderte Zellen im Vorsorgeabstrich festgestellt.  Diese Ergebnisse verursachen häufig Angst und Unruhe, dabei handelt es sich in den meisten Fällen nicht um eine Krebserkrankung, sondern um eine Vorstufe dazu, aus der sich möglicherweise bei Nichtbehandlung einmal ein Gebärmutterhals-Krebs entwickeln könnte.
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Minimal-invasive Operationen

Folgende Eingriffe werden als minimal-invasive Operationen durchgeführt.  Die Informationen werden ständig ergänzt.

Überblick

  1. Die Bauchspiegelung
  2. Die Gebärmutterspiegelung
  3. Eingriffe durch die Scheide
  4. Die Gebärmutterentfernung

1. Bauchspiegelung

... an Eierstock und Eileiter

... an der Gebärmutter

... andere Operationen per Bauchspiegelung

2. Mittels Gebärmutterspiegelung

3. Eingriffe durch die Scheide

 
 

Tumorrisiko-Sprechstunde für familiären Brust-/Eierstockkrebs

 

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Chromosomen

Bei rund 5% der an Brust- und/oder Eierstockkrebs Erkrankten liegt eine erbliche Veranlagung vor. In rund 50% der familiären Fälle sind Mutationen (Veränderungen) in den sogenannten Brustkrebs-Genen BRCA1 (breast cancer gene 1) oder BRCA2 die Ursache. Diese Gene sind seit 1994 bzw. 1995 bekannt und können mit molekulargenetischen Methoden untersucht werden.

 

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Endometriumablation

Read moreDie Gebärmutter ist innen ein hohles Muskelorgan, etwa in Form und Größe einer Birne. Der innere Hohlraum wird von der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausgekleidet. Mit der freien Bauchhöhle ist die Gebärmutterhöhle über die Eileiter verbunden. Nach außen mündet sie durch den Muttermund in die Scheide. Die Schleimhaut, die wie eine Tapete die Innenwand überzieht (Endometrium) wird monatlich in Form der Regelblutung abgestoßen. Nach der Regelblutung wird die Schleimhaut unter dem Hormoneinfluß von einer basalen Grundschicht ausgehend neu gebildet.

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Myomsprechstunde
Read moreDie Myomsprechstunde der Kieler Universitätsfrauenklinik findet an jedem Dienstag um 14.30 Uhr in der Ambulanz der Frauenklinik statt. Sie können sich telefonisch unter 0431 597 2077 anmelden.
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Privatambulanz Prof. Dr. Walter Jonat

Zur Privatambulanz von Professor Jonat können Sie einen Termin telefonisch vereinbaren.


Privatambulanz Prof. Dr. Walter Jonat
Anmeldung in der Privatambulanz

Termine und Kontakt

  • Terminvergabe von
    Montag bis Freitag
    8.00 - 16.00 Uhr

  • Ihre Ansprechpartnerin:
    Frau Heitmann und Schwester Sylvia

  • Telefon 0431 597 2042
  • Telefax 0431 597 2146

Sprechstunde Professor Jonat
Sprechstunde Professor Jonat

Vertretungen

  • Prof. Dr. A. Strauss
  • OA Dr. H. Eidtmann
  • OA PD Dr. F. Hilpert
  • OÄ Dr. C. Strauss
  • OA Dr. Th. Schollmeyer

Bitte bringen Sie zu Ihrem Sprechstunden-Termin folgendes mit:

  • Versichertenkarte
  • Vorbefunde (MRT, CT, Röntgenaufnahmen)

Falls Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, bitten wir Sie, uns so früh wie möglich zu informieren, damit wir den Termin anderweitig vergeben können. Sie helfen so, lange Wartezeiten zu vermeiden.

 

 

 
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