Patienten
Myomsprechstunde PDF Drucken E-Mail
Read moreDie Myomsprechstunde der Kieler Universitätsfrauenklinik findet an jedem Dienstag um 14.30 Uhr in der Ambulanz der Frauenklinik statt. Sie können sich telefonisch unter 0431 597 2077 anmelden.
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Kinderwunsch PDF Drucken E-Mail

Read moreUngewollte Kinderlosigkeit hat viele Ursachen. Neben Gründen, die beim Mann liegen, sind häufig Veränderungen am Genitale der Frau ursächlich beteiligt.
Eine Vielzahl von Erkrankungen haben eine Sterilität zur Folge. Neben den Eileitern sind auch die Gebärmutter betroffen. Typische Erkrankungen sind Infektionen, Endometriose und Myome. Es handelt sich dabei um
erworbene Veränderungen.

Die selteneren Fehlbildungen der weiblichen inneren Genitalorgane sind  angeborene Veränderungen.

 

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Gebärmutterspiegelung PDF Drucken E-Mail
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Die Hysteroskopie ist eine endoskopische Untersuchungsmethode zur Betrachtung der Gebärmutterhöhle. Der Arzt geht mit einem Instrument (Hysteroskop) über den Zugang der Scheide durch den Muttermund in die Gebärmutterhöhle ein und dehnt hierbei die Gebärmutterhöhle mit Kohlendioxydgas oder mit einer Flüssigkeit auf, um die Innenwände der Gebärmutterhöhle betrachten zu können.

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Minimal-invasive Operationen PDF Drucken E-Mail

Folgende Eingriffe werden als minimal-invasive Operationen durchgeführt.  Die Informationen werden ständig ergänzt.

Überblick

  1. Die Bauchspiegelung
  2. Die Gebärmutterspiegelung
  3. Eingriffe durch die Scheide
  4. Die Gebärmutterentfernung

1. Bauchspiegelung

... an Eierstock und Eileiter

... an der Gebärmutter

... andere Operationen per Bauchspiegelung

2. Mittels Gebärmutterspiegelung

3. Eingriffe durch die Scheide

 
 
LASH PDF Drucken E-Mail

Read moreAls suprazervikale Hysterektomie wird die Entfernung des Gebärmutterkörpers verstanden, wobei der Gebärmutterhals im Körper verbleibt. Bis vor 50 Jahren wurde die Gebärmutterentfernung prinzipiell so durchgeführt, daß der Gebärmutterhals erhalten wurde. Diese Form der Gebärmutterentfernung wurde seinerzeit vom Bauchschnitt aus durchgeführt. Der Grund für das Belassen des Gebärmutterhalses (Zervix uteri) war die Tatsache, das dies technische einfacher war im Vergleich zur kompletten Hysterektomie. Allerdings geriet die Methode wegen des Auftretens von späteren Zervixstumpfkarzinomen nach suprazervikaler Hysterektomie in Verruf und wurde nahezu vollkommen verlassen.

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